2. Einzelteile
| Nummer (#) | Bezeichnung | Länge | Breite | Stärke | Menge | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|---|
1.1 |
Beine vorne |
1100 |
40 |
40 |
2 |
unten verjüngend |
1.2 |
Beine hinten |
1180 |
40 |
40 |
2 |
unten verjüngend |
2.1 |
Arbeitsfläche Rahmen oben/unten |
600 |
80 |
19 |
2 |
|
2.2 |
Arbeitsfläche Rahmen links/rechs |
370 |
80 |
19 |
2 |
|
2.3 |
Arbeitsfläche Füllung |
??? |
??? |
12 |
1 |
Tischlerplatte? |
2.4 |
Arbeitsfläche vordere Kante |
600 |
30 |
19 |
1 |
|
3 |
Obere Ablage |
600 |
120 |
19 |
1 |
|
4.1 |
Ablagekasten vorne |
1 |
||||
4.2 |
Ablagekasten hinten |
1 |
||||
4.3 |
Ablagekasten seitlich |
2 |
||||
4.4 |
Ablagekasten Boden |
1 |
Tischlerplatte? |
|||
5.1 |
Seitliche Ablage Fläche |
1 |
||||
5.2 |
Seitliche Ablage Front |
2 |
||||
5.3 |
Seitliche Ablage Führungsleiste |
2 |
||||
6.1 |
Verstrebung links/rechts |
6 |
||||
6.2 |
Verstrebung vorne/hinten |
4 |
||||
7 |
Zwischenboden |
1 |
3. Einzelheiten
3.1. Beine (#1)
Die Beine sind quadratisch und verjüngen sich unterhalb der untersten Streben (auf die Hälfte). Die Verjüngung findet nur auf den inneren Beinseiten statt.
3.2. Arbeitsfäche (#2)
Die Arbeitsfläche ist in Rahmenbauweise erstellt. Die Friese sind mittels Nut und Zapfen miteinander verbunden. Die waagerechten Friese tragen den Zapfen, die senkrechten die Nut.
Die Fläche steht über den darunter befindlichen Kasten hinaus.
Die Füllung in der Mittelfläche kann aus Plattenmaterial bestehen. Sie ist in eine Nut in den Rahmen eingelassen. Sie schließt unten bündig ab und springt oben etwas zurück, so dass das Leder, das außen auf die Füllung geklebt ist, bündig mit dem Rahmen abschließt.
Vorne ist die Arbeitsfläche mit einer Stoppleiste abgeschlossen. Da die Fläche eine leichte Neigung hat, ist zu überlegen, ob diese Stoppleiste senkrecht zum Boden oder senkrecht zur Arbeitsfläche angebracht werden soll. Ästhetisch ist vermutlich letzteres vorzuziehen.
Die Stoppleistes ist über Domino-Dübel mit der Arbeitsfläche verleimt.
3.3. Obere Ablage (#3)
Die obere Ablage erhält rechts eine Ablagemulde für Stifte.
Obere Ablage und Arbeitsfläche sind über Blattscharniere miteinander verbunden.
3.4. Ablagekasten (#4)
Die Höhe des Ablagekastens ist hinten so, dass hier CD-Hüllen aufrecht stehen können.
Der Boden des Kastens kann aus Plattenmaterial bestehen. Er schließt bündig mit den seitlichen Begrenzungsbrettern ab. Der Boden hat außen einen Falz, der in eine Nut in den Begrenzungsbrettern greift.
3.5. Seitliche Ablage (#5)
Unter dem Ablagekasten ist ein Ablagebrett angebracht, das seitlich herausgezogen werden kann.
Es wäre wünschenswert, wenn das Herausziehen sowohl nach links als auch nach rechts erfolgen könnte. Für beidseitiges Herausziehen müssten die Linearführungen mittig unter dem Ablagekasten montiert werden. Dann müssen aber mit Sicherheit die Stirnseiten der Linearführungen offen bleiben. Damit bliebe im eingeschobenen Zustand aber eine hässliche Lücke, durch die man auf die Stirnseiten der Linearführungen blickt. Das möchte ich vermutlich nicht. Also wird das Herausziehen wohl nur einseitig möglich sein.
3.6. Verstrebungen (#6)
Alle Verstrebungen sind gleich stark. Sie sind mittig in die Beine eingezapft.
Der Abstand der Verstrebungen, die den Zwischenboden tragen, zu den Verstrebungen unter dem Ablagekasten ist so groß, dass hier Aktenordner abgestellt werden können.
Die zwei seitlichen Streben in diesem Fach sind genau mittig angebracht.
Dier untere Rahmen aus Verstrebungen teilt die Höhe vom Zwischenboden bis zum Fußboden in zwei gleiche Teile.